Wann kann Psychotherapie hilfreich sein?

 

Wenn innere und/oder äußere Zugänge zur eigenen Entfaltung und den eigenen Lösungsmöglichkeiten blockiert sind und sich subjektive Leidenszustände in vielerlei Symptomen bemerkbar machen:

 

  • Depressionen, Hoffnungslosigkeit
  • Auffällige Unruhe, Nervosität, Anspannung, Ein- und Durchschlafprobleme
  • Ängste bis hin zu Panikattacken
  • Zwangserkrankungen
  • Abhängigkeiten von Substanzen, dem/der Partnerin, der Arbeit, Computer, Glücksspiel etc..
  • Essstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Erschöpfungszustände/Burn out
  • Beziehungs- und Partnerschaftsprobleme
  • Mobbing, Probleme am Arbeitsplatz
  • Belastungssituationen und Krisen
  • Einsamkeit, Isolation
  • Demenzerkrankungen

 

  • Beratung für Familien mit Kindern und Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen
  • Demenzberatung für Angehörige

 

 

Sucht kommt nicht von Drogen

sondern von

betäubten Träumen

verdrängten Sehnsüchten

verschluckten Tränen &

erfrorenen Gefühlen

Mit welchen Methoden arbeite ich:

 

  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Personenzentrierte Gesprächspsychotherapie Carl C. Rogers
  • Psychoedukation
  • Entspannungsverfahren
  • Hypnotherapeutische Interventionen

 

 

Mein Therapieansatz ist humanistisch und lösungsorientiert geprägt.

 

Das bedeutet, dass der Blick primär auf die Lösung und nicht nur auf die Entstehung des Problems gerichtet wird. Zu Beginn erarbeiten wir gemeinsam einen klaren Überblick über Ihr Anliegen. Anschließend betimmen Sie, in welchen Bereichen eine Veränderung für Sie wünschenswert ist. Unter Berücksichtigung Ihres individuellen Anliegens erstelle ich ein Behandlungskonzept auf Basis der oben genannten Therapieformen.

 

Gesprächspsychotherapie:

 

In den Psychotherapiesitzungen versuche ich, in empathischer, authentischer Weise mit absoluter Akzeptanz gegenüber der Person einen neuen Begegnungsraum zu schaffen. Darin entsteht eine Atmosphäre, bei der es dem Klienten/der Klientin leichter fällt, sich nach innen zu öffnen, sich selbst in einem neuen Licht zu erfahren und sich in einer anderen Art dem Leben und den eigenen Lebensthemen und - problemen zu stellen. Über einen längeren Zeitraum hindurch entwickelt sich ein heilsamer Prozess, in dem innere Verletzungen heilen und sich oftmals Probleme im Außen verändern oder neue Zugänge dazu gefunden werden können.

 

 

Kognitive Verhaltenstherapie:

 

Sie beschreibt die Zusammenhänge zwischen erlebten Situationen, Gedanken, Gefühlen und dem daraus resultierenden Verhalten. Die Essenz der kognitiven Verhaltenstherapie lautet demnach, dass Gefühle durch Gedanken produziert werden, die als Schema/Muster durch Genetik sowie Umweltbedingungen ab der Kindheit ausgebildet werden. Ziel ist es, durch den Einsatz verschiedenster Methoden die Gedanken zu überprüfen und ggf. zu verändern, sodass eine realistische und wertschätzende Sicht auf diese drei Faktoren, die alten Muster und dysfunktionalen Gedanken ablösen kann und die Patienten ihr Leben konstruktiv und selbstbestimmt gestalten können.

 

Therapieablauf:

 

  • Kennenlerngespräch (optional)

Gerne biete ich Ihnen die Möglichkeit eines max. 30 minütigen Telefongesprächs an. Sie können sich einen ersten Eindruck von mir bilden und offene Fragen klären. Das Gespräch beinhaltet keine Anamnese und keine Therapie.

 

  • Erstgespräch ( Anamnese und Besprechung des möglichen Behandlungskonzeptes )
  • Erstellen eines Behandlungskonzeptes.

 

Der Zeitrahmen der Therapie erstreckt sich über eine Spanne, die gemeinsam im Prozess erarbeitet und bestimmt wird, sie ist abhängig von Ihrem individuellen Anliegen bzw. dem Therapieziel.

 

 

Nutzen Sie mein Angebot der Hausbesuche!

 

 

 

 

Man kann einem Menschen nichts lehren.

Man kann ihm nur helfen,

es in sich selbst zu entdecken.

 

Galileo Galilej