Honorar

 

Ich erstelle für meine Leistung eine Privatliquidation entsprechend des GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker).

 

Sie können mir gerne in einem kostenfreien telefonischen Informationsgespräch alle Fragen stellen, die Sie vorab geklärt haben möchten.

 

  • Erstgespräch ( Anamnese, Besprechung Behandlungskonzept ) 60 € für 50 Minuten.
  • Der Preis für eine Einzelsitzung beträgt 60 € für 50 Minuten.
  • Die Kosten sind nach der jeweiligen Sitzung in bar zu entrichten.
  • Abend-Termine sind bis 22 Uhr möglich.
  • Für Menschen, die in schwierigen sozialen Situationen sind mit entsprechenden Nachweisen, - Sonderkonditionen möglich.
  • Nutzen Sie mein Angebot der Hausbesuche!

 

Hinweis:

 

Die vereinbarten Termine sind beidseitig verbindlich. Da ich die Räumlichkeiten mit mehreren Kollegen nutze,  können sie nur mit einem Vorlauf von 10 Tagen vor dem Sitzungsbeginn verschoben oder abgesagt werden. Nicht eingehaltene Termine oder zu kurzfristig abgesagte Termine ( weniger als 10 Tage ) werden mit einer Ausfallgebühr in Höhe des halben Honorars berechnet.

 

Termine mit Hausbesuchen können 48 Std. vorher verschoben oder abgesagt werden.

Das Honorar für Hausbesuche entnehmen Sie bitte aus dem Menü "Hausbesuche".

 

Kostenübernahme:

 

In meiner Privatpraxis gehen die Therapieangebote über die kassenüblichen Leistungen hinaus. Deshalb übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen diese Kosten in der Regel nicht.

 

 

Ausnahmemöglichkeit im Einzelfall:

Kostenerstattungsverfahren nach SGB V, § 13 Abs. 3

 

Die Kosten für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz werden von den Privaten Krankenkassen und einigen Ersatzkassen unter Umständen erstattet. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer jeweiligen Krankenkasse. Unabhängig davon, sind die Kosten für die Behandlung von Ihnen jeweils am Ende der Therapiestunde in bar zu zahlen.

 

Selbstzahler haben viele Vorteile:

 

  • Ihre Krankenkasse erfährt weder die Diagnose, noch dass Sie Therapie in Anspruch nehmen. Keine Weitergabe der Daten an verschiedene Versicherungen ( auch Berufsunfähigkeits- oder Lebensversicherung )
  • Aktenkundige psychische Erkrankungen erschweren Ihnen einen zukünftigen Abschluss in einer privaten Krankenversicherung ( teure Risikozuschläge ).
  • Keine langen Wartezeiten, die erste Therapiestunde findet meist schon wenige Tage nach der Kontaktaufnahme statt.
  • Sie bestimmen, ohne Vorgabe der Kasse, welche Therapieform zum Einsatz kommt.
  • Sie allein bestimmen letztendlich die Häufigkeit und die Dauer Ihrer Psychotherapie.
  • Therapiekosten, die nicht erstattet werden, sind steuerlich absetzbar als außergewöhnliche Belastung.
  • Der Einstieg in eine privat bezahlte Psychotherapie ist auch nach dem Abbruch einer kassenzugelassenen Psychotherapie jederzeit vor Ablauf der Sperrfrist möglich.

 

Informationen für Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse:

 

Was können Sie tun, wenn Ihnen eine Psychotherapie  verordnet wurde, Sie aber trotz aller Bemühungen keinen zeitnahen Therapieplatz bei einem Kassenpsychotherapeuten bekommen haben?

 

Nach drei Behandlungsanfragen bei verschiedenen Kassentherapeuten und einer angekündigten Wartezeit von mehr als drei Monaten, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Kostenübernahme einer ganzheitlichen Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz gemäß § 13 Abs, 3 SGB V zu stellen.

 

Bitte notieren Sie sich die Namen und Adressen der Kassenpsychotherapeuten mit Datum auf eine Liste. Reichen Sie diese Liste mit dem genannten Antragsschreiben, einer Behandlungsbescheinigung des Heilpraktikers und der Überweisung oder dem Notwendigkeitsschreiben des Arztes bei Ihrer Krankenkasse ein.

Laut dem Bundessozialgericht gelten noch längere Wartezeiten bei dringender Indikation einer Psychotherapie als unzumutbar für den Patienten. Auch die Behandlungsanfragen enden mit der genannten Anzahl. Bitte denken Sie daran, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten einer Psychotherapie beim Heilpraktiker erst ab dem Zeitpunkt der schriftlichen Kostenzusage übernehmen. Das Honorar für vorherige Behandlungen und Therapiesitzungen müssen Sie selbst begleichen. Die gesetzlichen Krankenkassen lehnen entsprechende Anträge oft ab und verweisen auf weitere Kassenpsychotherapeuten. Auf diese Argumentation brauchen Sie nicht einzugehen, da Sie ja einen Behandlungsplatz für Psychotherapie bei einem Heilpraktiker haben und weitere Behandlungsanfragen nicht zumutbar sind. Bei einer Ablehnung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse haben Sie das Recht auf Widerspruch. Ein Rechtsanspruch besteht allerdings leider nicht.